Sunnys
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SunnysBlog
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sonnige Gedanken
 ... vielleicht wieder
 irgendwann ... 




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*Sonnenstrahlen*



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Glücksmomente






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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gefühltes

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Und wieder rief einer an ...

der es noch nicht wusste. „Wie schrecklich, nein, er war doch so symphatisch … .“

 

Ja, das war er. Er war auch fleißig, freundlich, hilfsbereit, liebevoll, respektvoll, taktvoll, gefühlvoll, verständnisvoll, geduldig, friedlich, tierlieb, gutmütig, sanftmütig, großzügig …

 

aber das war alles kein Garant für ein langes Leben, oder auch nur für ein klein wenig länger.

 

Die starke Andrea scheint zu schlafen. Ich kann sie zur Zeit nicht finden. Vielleicht muss sie erstmal Kräfte schöpfen, damit es weitergehen kann. Mein Herz blutet unaufhörlich, als würde es sich alle Mühe geben, endlich ein letztes Mal schlagen zu dürfen, um dann für immer Ruhe zu finden.

Aber es gibt für mich noch so vieles zu tun auf dieser Erde. Ich bin nicht nur für mich verantwortlich … nicht nur für mich „am Leben“.

 

Hart genug, den Lebenstraum meines Mannes zerstören zu müssen. Ein Gewaltakt.

Das, was er ganz privat für seine Familie geschaffen hat, das muss erhalten werden. Zuviel Liebe steckt in jedem Detail. Schlimm genug, dass er nicht mehr dabei sein kann, wenn wir am Kaffeetisch sitzen und all seine Werke bewundern. Wie hatte er sich auf die Zeit gefreut, all dies auch genießen zu können. Aber die Zeit kam nie für ihn. Zeit war ein Nebenwort in seinem Leben … bis sie für immer abgelaufen war.

Seelenschrei 07.03.2010, 09.43 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Umarmungen

Mein Blog ist klein, aber groß genug für ganz ganz viele liebe Umarmungen, mit denen ich mich endlich einmal wieder bei euch für eure lieben Besuche und tröstenden, aufbauenden, verständnisvollen und lieben Zeilen und Gedanken von ganzem Herzen bedanken möchte.

Es wird die Zeit kommen, da dreh ich auch wieder "meine Runden" und hinterlass dabei meine Spuren bei euch. Gebt mir noch etwas Zeit. Lieben Dank und alles Gute für euch.


Seelenschrei 27.02.2010, 11.27 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Du bist gegangen

Du bist gegangen in den Sternengarten,
ruhst aus in einem Beet von Licht und Glück.
Nur uns, die stumm vor dessen Toren warten,
verbrennt der Wunsch, du kämst zu uns zurück.

Doch wenn wir DICH geliebt und weiter lieben,
nicht UNS und UNSER inn'res Sehnen,
dann fühlen wir: der Ort wo du geblieben,
ist deine Seligkeit. Grundlos sind uns're Tränen.

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Welf Ortbauer


Seelenschrei 19.02.2010, 11.27 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bilder von dir

„Denk an die schönen Zeiten, die ihr hattet“ hör ich es immer wieder. „Verdrängen bringt nichts, du musst alles raus lassen.“

 

Ich erinner mich und lass ihn raus, diesen unbeschreiblichen Schmerz, der meine Tränen nicht zum Versiegen bringen will. Warum tun schöne Erinnerungen so furchtbar weh?

 

Ich will stark sein und bin es scheinbar in jenen Momenten, in denen ich nur zu bereitwillig den vielen gut gemeinten, lieben Ratschlägen folgen möchte. Tapfer schlucke ich die Tränen hinunter … ich schaff das. Aber kaum, dass die Stimmen verstummen, schiebt sich der Schmerz erneut in mein Herz, so heftig, dass es zu zerreissen droht. Zu groß ist der Schmerz, zu voll. Gefüllt mit maßloser Sehnsucht und viel zu vielen Erinnerungen.

 

Ich hab es versucht. Ich will ja nichts verdrängen. Das wäre, als würde ich die Vergangenheit auslöschen wollen. Ich muss mich den Erinnerungen stellen. Nichts wegschließen, abdecken. Ich will nicht „mit dir abschließen“. Du sollst weiterleben in mir. Dazu gehören deine Sachen, dazu gehört alles, was du hinterlassen hast. Es war nicht nur für die Zeit gemacht, die du leben durftest. Auch du glaubtest an eine Zukunft. Der 29. 12. war nicht der Zeitpunkt für das Ende unserer Liebe. Unerträglich genug, dass ich nie wieder mit dir sprechen und dich nie wieder berühren darf. Aber all deine Spuren … deine Bilder, die bleiben mir.

 

Und ich werde durchhalten, bis die Erinnerungen weniger schmerzen. Der Tag wird kommen … ich werde lächeln und dankbar zurückblicken auf die schönsten Jahre meines Lebens.



Seelenschrei 15.02.2010, 15.13 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Müde

Hab meinen Kopf ein wenig an Katerles Kopf gedrückt, seine Wärme gespürt, das tat gut.

"Meine Tablette“ hab ich schon genommen. Gleich lege ich mich ins Bett und warte auf meinen Freund, den Schlaf. Er schenkt mir für ein paar Stunden Ruhe.

 

Seelenschreie … mein Herz ist voll davon, ich möchte sie rauslassen, mir Luft machen, damit mein Herz wieder ruhiger schlagen kann …

 

In diesen Tagen lerne ich viele Menschen richtig kennen. Die mit einem großen Herzen, denen ich verdanke, dass ich weiterleben möchte, aber auch solche, die ihr Herz irgendwo verloren haben zwischen Selbstsucht und Gier, die mich die Verzweiflung meines Mannes noch einmal am eigenen Körper durchleben lassen. Die Hölle.

 

Mein Leben ändert sich mit jedem Tag, obwohl ich ihn noch immer um mich herum spüre. Erinnerungen an schöne Tage vermischen sich schmerzvoll mit den Aufgaben der Gegenwart. Stück für Stück trage ich mein altes Leben zu Grabe. Das Leben mit meinem Mann. Sein Leben …

 

Ich erinner mich, wie alles begann. Warum konnten wir nicht so unbeschwert bleiben? Warum hat er mich so früh allein gelassen? Wieso … warum …

 

… meine Tablette wirkt, ich sollte ins Bett gehen. Werde mich noch ein wenig ans Tigerle drücken, der zusammengerollt auf deinem Kopfkissen liegt. Gute Nacht, Schatz … und all ihr Lieben, mit den großen Herzen.

Seelenschrei 05.02.2010, 23.30 | (32/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Danke

Seelenschrei 31.01.2010, 22.55 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Familie ...

trifft sich gleich ... und eigentlich möchte ich mich lieber ins Bett legen, ins Kissen heulen und niemanden sehen ...

Seelenschrei 31.01.2010, 13.59 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alpträume

Du kommst nach Hause und ich erzähl dir von deinem Tod. Du bist so real und greifbar in diesem Traum. Alles ist wie immer. Wir sitzen gemeinsam am Tisch, du schaust in die Zeitung und hörst dir nebenher „meine Geschichte“ an, unberührt, emotionslos.

„Wie ist denn das passiert?“, fragst du etwas verwundert. Und ich erzähl es dir … völlig fassungslos … Nacht für Nacht …

Seelenschrei 31.01.2010, 11.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Himmel

Das, was sie Himmel nennen,
liegt nicht jenseits des Grabes;
es ist schon hier um unsere Natur verbreitet,
und sein Licht geht in jedem reinen Herzen auf.

(Johann Gottlieb Fichte)


Seelenschrei 30.01.2010, 20.02 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Einen Monat ...

liegt es nun zurück. Für mich ist es immer noch nicht greifbar irgendwie. Es geht einfach nicht. Du bist irgendwo unterwegs und ich warte, bis du endlich nach Hause kommst.

Noch immer koche ich morgens zuviel Kaffee, leg die Zeitung an "deinen Platz". Noch immer ist dein Bett überzogen, liegen Bücher auf deinem Nachttisch ... die Brille, als hättest du sie eben abgenommen. Noch immer schau ich im Laden nach deinen Lieblingszeitschriften, deinem Lieblingsobst und all den Dingen, die du so mochtest ... noch immer.

Deine Pläne ... ich kann sie nicht ablegen. Nicht im Kopf. Sie sind da und wollen erfüllt werden ... mit LEBEN.

Draußen fällt immer noch Schnee. Als müsste er alles abdecken, damit ich es nicht sehe ... vergessen lerne, mich neu orientiere. Doch es klappt einfach nicht. Du bist noch nicht weg, nicht in meinen Gedanken, nicht in meinem Herzen und Gefühlen ... und schon gar nicht aus meinem Leben. Du gehörst noch dazu ... und du wirst es bleiben ... für IMMER ...


Seelenschrei 29.01.2010, 13.05 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Der Abschied ist die Geburt der Erinnerung.



Wo Du auch bist,
dein Herz ist für immer bei mir.





Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
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